Kürzlich warteten in der Produktionshalle einer Autoteilefabrik in Vietnam zwei neue Geräte auf ihre Inbetriebnahme. Das System hat eine Leistung von 75 kWZweistufiger Hanbell-Schraubenluftkompressor mit variablem Frequenzantrieb, das Druckluft für mehrere Produktionslinien liefern wird, darunter Stanzen, Schweißen und pneumatische Montage.
Um acht Uhr morgens, zweiYuzhenKundendiensttechniker trafen vor Ort ein. Ohne Smalltalk machten sie sich direkt an die Arbeit – das Auspacken der Ausrüstung, die Überprüfung des Inventars und die Überprüfung der Fundamentlast. Der alte Kompressor war gerade entfernt worden, was eine komplette Neuverlegung der Rohrleitungen erforderlich machte. Ingenieur Wang war für die Positionierung der Haupteinheit verantwortlich, während Ingenieur Yan sich auf die Gestaltung der Rohrleitungsroute konzentrierte.
„Automobilteilewerke stellen sehr hohe Anforderungen an den Öl- und Wassergehalt der Druckluft – die Nachbehandlung muss angemessen sein“, sagte Wang bei der Installation des Luftbehälters. Die beiden arbeiteten perfekt aufeinander abgestimmt: Einer schweißte die Edelstahlrohre, der andere installierte den Kühllufttrockner und drei Stufen Präzisionsfilter. Jede Verbindung wurde wiederholt auf Dichtheit geprüft, um sicherzustellen, dass keine Luft austritt.
Während der Inbetriebnahmephase beim Einschalten überprüften sie sorgfältig die Spannung und Phasenfolge und stellten die VFD-Parameter ein. Beim Drücken der Starttaste wurde das Gerät reibungslos geladen und auf dem Bedienfeld wurde ein stabiler Förderdruck von 0,8 MPa angezeigt. „Vibrationen sind normal, der Lärm ist viel geringer als erwartet“, notierte Yan in seinen Notizen.
Nach zwei Stunden ununterbrochenem Probebetrieb traf der Produktionsleiter des Kunden ein. Nachdem er die Durchfluss- und Druckkurven überprüft hatte, sagte er zufrieden: „Ich hätte nicht erwartet, dass die Installation so schnell und der Betrieb so stabil verläuft. Sie haben sogar die Rohrleitungen sauber angeordnet – es sieht großartig aus!“
Vor der Übergabe führten die beiden Ingenieure eine halbstündige Schulung für die Bediener der Anlage durch und erklärten ihnen die täglichen Inspektionspunkte und die Bedeutung der Fehlercodes. Vor der Abreise klebten sie am Gerät einen Erinnerungsaufkleber für die Inspektion an.
Von der Ankunft bis zur Lieferung vergingen nur zwei Tage. Der zweistufige VFD-Luftkompressor von Hanbell mit 75 kW wurde offiziell zum „Kraftherz“ der Automobilteilefabrik, und die Yuzhen-Ingenieure haben mit ihrer Professionalität und Liebe zum Detail wertvolle Zeit für den Kunden gewonnen.

